Neue Aufnahmen enthüllen die grausame Realität in einem Tönnies-Schlachthof: Schweine ringen nach Luft, schreien und versuchen verzweifelt zu entkommen, bevor sie durch die Betäubung mit hochkonzentriertem CO₂ das Bewusstsein verlieren.
Das ist die Realität für Millionen Schweine in Deutschland jedes Jahr. Und dieses Leid wird weitergehen, wenn wir nicht jetzt handeln.
Die Bundesregierung schweigt zur CO₂-Betäubung. Doch Schlachtkonzerne müssen nicht darauf warten, dass die Politik handelt. Mit ihrer Marktmacht können sie dazu beitragen, tierfreundlichere Alternativen im großen Maßstab durchzusetzen.
Tönnies ist der größte Anbieter von CO₂-Betäubung und für fast ein Drittel aller Schweineschlachtungen in Deutschland verantwortlich. Doch obwohl das Unternehmen das Tierleid bei der Betäubung verringern will, hat es sich bislang nicht öffentlich dazu verpflichtet, die CO₂-Betäubung in seinen Schlachthöfen schrittweise zu beenden und durch tierfreundlichere Methoden zu ersetzen.
Das dürfen wir nicht hinnehmen. Tönnies muss Verantwortung übernehmen und endlich das Leid von Schweinen verringern. Fordern Sie Tönnies jetzt auf: Legen Sie einen verbindlichen Ausstiegsplan für die grausame CO₂-Betäubung vor und nutzen Sie Ihre Marktmacht, um tierfreundlichere Alternativen voranzubringen!